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CharterflügeSteigung: Milder Anstieg Wegstrecke gesamt: ca. 3 Stunden Wanderschuhe erfoderlich Zum Ausgangspunkt gelangen wir über die Autobahn Palma-Inca, die wir Ausfahrt Binissalem verlassen. Auf der alten Landstraße nach Inca (C-713, zwischen km 24 und 25) biegen wir in Richtung Lloseta ab. Die Strasse führt an einer Zementfabrik vorbei. Rechts geht es dann nach Lloseta, wir aber fahren geradeaus weiter in Richtung Alaro. Nun immer der Ausschilderung Tossals Verds folgen. An der Kläranlage, einer Abfüllstation für Mineralwasser und einigen einsamen Gehöften zieht sich die schmale Strasse durch ein Talkessel von dem sich die Vorberge des Tossals Verds-Massiv erheben. Wir fahren bis zum Gut Son Ordines, dort ist unser eigentliche Ausgangspunkt. Links biegt vor dem Gut ein Fahrweg ab mit einem Gatter, welches wir bequem über die vorhandenen Leiter übersteigen können. Autos können hier abgestellt werden. Nun geht es auf einem breiten Pfad, der streckenweise asphaltiert ist, neben dem Bett des Torrent d´Almedra, der leider nur selten Wasser führt, entlang durch eine bizarre, mehr als 5 km lange Felsschlucht. Man sollte immer mal wieder stehen bleiben und den Blick nach oben schweifen lassen, vielleicht haben wir Glück und sehen wilde Ziegen, die, wenn man ruhig stehen bleibt, an einem vorbei den Weg kreuzen. Jahrhunderte alte Steineichen in ihrer so typischen Verwurzelung säumen unseren Weg. Natürliche Felshöhlen, senkrecht Felsgrae, riesige Hinkelsteine, wie ich sie nenne, liegen im Torrent und werden von den wenn vorhandenen Wassermassen umspült. Der Canyon ist etwa 800m lang. Während der Wanderung können wir ein schmales Wasserleitungsrohr rechts erkennen, welches durch ein grosses, blaues Rohr unterhalb der Brücke, die wir überqueren, versteckt ist, gespeist wird. Dieses Wasser wird nach Palma geleitet. Wenn wir uns umsehen haben wir einen phantastischen Blick über den Barranc des Torrent d´Almedra bis zu den Tausendergipfel L Otre, Franquesa und Puig de sa Rateta. Links biegt ein Weg ab zu einem grünen Eisentor hinter einer hölzernen Torrentbrücke. Dort kommt man heraus, wenn man den Weg rund um Tossals Verds vom Cuber Stausee kommend erwandert. Wir gehen aber die asphaltierte Straße weiter nach oben. Rechts ist ein hölzernes Schild mit der Aufschrift Refugi Tossals Verds angebracht, welches uns eine Abkürzung der Serpentinen zur Berghütte anzeigt. Dieser Weg könnte in seiner Ursprünglichkeit noch von den Arabern angelegt worden sein. Nach den letzten Metern können wir auch schon nach etwa 1,5 Stunden die Berghütte sehen. Mit Hilfe der europäischen Gemeinschaft entsand hier ein Zentrum für Wanderer, die in Schlafsälen und Doppelzimmern übernachten und essen können (frühe Anmeldung ist unbedingt erforderlich). Die Zimmer sind sauber und ordentlich, das Essen vorzüglich (vor allen Dingen, die selbst eingelegten Oliven) auch für nur Wanderer. An den vielen schönen Rastplätzen kann man auch selbst mitgebrachtes verzehren, oder sogar Grillen. Das Haus ist bis auf wenie Ausnahmen durchgehend geöffnet. In dieser entspannten und ruhigen Umgebung, mit diesem Ausblick muß man verweilen, bevor wir entweder wieder hinabgehen, oder uns entschliessen weiter in Richtung Puig Tossals Verds und Cuber Stausee zu wandern. Ich hoffe, das Ihnen diese Wanderroute Ihnenm ebensoviel Spaß machen wird, wie mir. Andere abwechslungsreiche und wunderschöne Wanderungen warten auf Sie. Wenn Sie Appetit auf mehr Wandern bekommen haben, so können Sie mich für maximal 4-6 Personen exklusiv und individuell buchen (Ausnahmen: eine komplette Gruppe). Urlaubsportal 
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LastminuteFlora Bedingt durch Passatwinde und Gebirgszüge entdeckt man hier mit dichten Regenwäldern, trockenen Ebenen, Kakteen, Palmen und üppig blühenden Blumen große Gegensätze, die nicht nur durch ihre Farbenpracht, sondern ganz besonders durch ihre vielfältige Vegetation begeistern. Tropischer- und Gebirgsregenwald Der tropische Regenwald ist gekennzeichnet durch bis zu 50 m hohe Bäume, deren Kronen ein undurchdringliches Dach bilden. Diese Form des Dschungels ist auf den Karibischen Inseln nur noch sehr selten zu bewundern. Ab 1000 bis 4000 m Höhe entwickelt sich der tropische Regenwald zum Gebirgsregenwald bzw. Nebelwald. Die trockene Ausnahme Aruba, Curaçao und Bonaire sind auf Grund der Passatwinde durch eine bizarre, felsige Landschaft geprägt. Im Gegensatz zu der tropischen Vegetation der übrigen Inseln findet der Besucher hier verwilderte Aloen und Kakteen, Akazien und den Divi-Divi Bäumen.Urlaubsportal 
All InclusiveDie Kleinen Antillen Die Kleinen Antillen bestehen aus vielen kleinen Inseln, welche wiederum in zwei Inselgruppen gegliedert sind: Die Inseln über dem Wind · Die Jungfraueninseln: British Virgin Islands, US Virgin Islands · Leeward Islands (Anguilla, St. Martin, St. Barthelemy, Saba, St. Eustatius, St. Kitts & Nevis, Antigua & Barbuda, Montserrat und Guadeloupe) Die Inseln unter dem Wind · Windward Islands (Dominica, Martinique, St. Lucia, St. Vincent & die Grenadinen, Grenada und Barbados) · Trinidad & Tobago, Aruba, Bonaire und Curacao. Bahamas und Turks & Caicos Die Bahamas und die Turks & Caicos erstrecken sich nordöstlich von Hispaniola bis hoch zur Küste Floridas. Insgesamt bestehen diese beiden Inselgruppen aus über 1000 Inseln. Obwohl diese Inselgruppen im Atlantik liegen, zählt man sie aufgrund der historischen und kulturellen Gemeinsamkeiten als zur Karibik gehörig. Mexiko, Belize, Venezuela, Guyana und Surinam Zusammen mit den mexikanischen Karibikinseln zählt man die Halbinsel Yucatan ebenso wie Belize und Venezuela zur Karibik, da diese Gebiete an das Karibische Meer grenzen und viele Inseln im Küstengebiet haben. Guyana und Surinam gehören aufgrund der historischen und kulturellen Gemeinsamkeiten zur Karibik. Vulkanismus Der Höhepunkt in der Geschichte des Vulkanismus war der Ausbruch des Mont Pelée im Norden Martiniques im Jahre 1902. Die ganze Stadt St. Pierre wurde dabei vernichtet. Zwischen 1995 und 97 kam es auf Montserrat zu mehreren Vulkanausbrüchen. Beliebte "vulkanische" Ausflugsziele sind der Boiling Lake auf Dominica und die Schwefelquellen auf St. LuciaUrlaubsportal 
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CharterflügeDie Bevölkerung Die Karibik ist ein Schmelztiegel von unzähligen Nationen. Über 35 Millionen Menschen leben heute in dieser Region. Es sind Nachfahren von Indianern, Europäern, Afrikanern, Indern, Chinesen, anderen Asiaten und Araber. Nachfahren der Urbevölkerung Nachfahren der Urbevölkerung findet man auf dem Festland und nur noch wenige auf den Inseln. Auf Dominica lebt heute noch eine kleine Gruppe, die sogenannten Black Caribs sind aus den Verbindungen von Schwarzen und Kariben entstanden. Auf Aruba, z.B. gibt es zahlreiche Mestizen: Nachkommen aus Verbindungen von Indianern und Europäer.Urlaubsportal 
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